“…ein Brandopfer, ein Feueropfer, ein wohlgefälliger Duft für den Ewigen.” (Lev. 1,9)
Rabbi Yaakov Tzvi Mecklenberg erklärte, dass man nicht meinen solle, durch sein Opfer Vergebung zu erlangen. Vielmehr solle es ein Duft sein, ein Vorbote des veränderten Lebens, das nun beginne. Man nimmt den Geruch von etwas wahr, bevor man der Sache selbst begegnet. So muss auch das Opfer die persönliche Wandlung des Sünders ankündigen.
Von Rabbiner Michael Skobac
© Copyright, alle Rechte vorbehalten. Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, ermutigen wir Sie, ihn weiter zu verbreiten.
Unsere Blogs können Texte/Zitate/Referenzen/Links enthalten, die urheberrechtlich geschütztes Material von Mechon-Mamre.org, Aish.com, Sefaria.org, Chabad.orgund/oder FragNoah.orgdie wir in Übereinstimmung mit ihren Richtlinien verwenden.