“Siehe, ich lege euch heute Segen und Fluch vor” (Deuteronomium 11,26).
Rabbi Ovadiah Seforno zufolge werden wir hier davor gewarnt, zu glauben, es gäbe einen Mittelweg in unserem spirituellen Leben. Es gibt nur die beiden Extreme: Segen oder Fluch.
Der Kotzker Rebbe pflegte zu sagen, dass die Straßenmitte für Pferde sei!
Von Rabbiner Michael Skobac
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