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Basierend auf Likutei Sichot, Bd. 15, S. 366

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Beleuchtungsanpassungen

Nach dem Anzünden
– Wir entzünden diese Lichter [zum Gedenken] an Errettungen, Wunder und Zeichen die Du unseren Vorfahren zu jener Zeit durch Deine heiligen Priester erwiesen hast. Während der acht Tage von Chanukka sind diese Lichter heilig, und es ist uns nicht erlaubt, sie zu benutzen, sondern nur, sie anzusehen, um Deinem großen Namen für Deine Taten zu danken und ihn zu preisen. Wunder, für Ihr Wunder und für Ihre Erlösung.

Die Reihenfolge der Faktoren…

Definitionen

Erlösung
– Im Krieg ist die Stärke der Feinde (Quantität und Qualität) vergleichbar.
– Du brauchst Gottes Erlösung.
– Es scheint eine natürliche Tatsache zu sein.
Wunder
– Erhabener als die Natur. Das Gegenteil der weltlichen Ordnung.
– Die qualitativ schwächere und zahlenmäßig unterlegene Armee gewinnt.
Wunder
– Keine offenen Wunder. Könnte auf natürliche Weise erklärt werden.
– Anders als das normale Verhalten.
– Erweckt “ein Staunen”.

Die Reihenfolge der Geschichte
”was Du in jenen Tagen für unsere Vorfahren getan hast”

Errettungen
– Rebellion in der Stadt Modi'in.
Die Griechen wollten ein Schwein opfern. Kleines Heer.
Wunder
– König Antiochia schickte ein riesiges Heer.
– “Sie haben geliefert mächtig in die Hände der schwach, Die viele in die
Hände der wenige”.
Wunder
– Die Griechen verunreinigten alle Öle in der Ölkammer.
– Versiegelter Ölkrug.
– Halb im Boden vergraben!

Die Reihenfolge der Dankbarkeit
”um deinem großen Namen Dank und Lobpreis darzubringen”

Wunder
– Jeder erkannte, dass es von Gott kommt.
Wunder
– Nach reiflicher Überlegung erkennt man, dass die “wunderbaren” Tatsachen
stammen auch aus Gd.
– Doch es gibt Raum für Zweifel…
Errettungen
- Nach Tiefer Bei der Betrachtung erkennt man, dass selbst die
Auch scheinbare “natürliche” Tatsachen stammen von Gd.

Vertiefende Konzepte

● Die Natur transzendiert die Natur

– Alles ist ein Wunder…

● “Glaubt an das ewige Leben und an Pflanzen” (Tosafot Schabbat 31a)

– Die Gesetze der Natur sind nicht der Grund, warum wir pflanzen…

● Das niedrigste ist mit dem höchsten verbunden

Von Rabbi Tuvia Serber

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