Rabbi Nachman lehrt,
Jeder möchte Gottes Namen ehren, doch nicht jeder ist zur Umkehr fähig. Manchmal verspürt ein Mensch keinerlei Regung. Selbst wer den Wunsch zur Umkehr verspürt, erreicht möglicherweise nicht sein persönliches Tor der Teschuwa, und selbst wenn er es erreicht, könnte dieses Tor verschlossen sein. Deshalb erlangt nicht jeder die wahre Umkehr.
Doch durch das Rezitieren der Psalmen kann selbst jemand, der keine innere Erregung verspürt, zur Buße angeregt werden. Die Psalmen können ihn zu seinem einzigartigen Tor führen und es ihm öffnen. ihn zur Umkehr (Teschuwa) zu bringen.
Aus diesem Grund nannte sich König David selbst “der Mann, der das Joch erhöhte … der süße Sänger Israels” (2. Samuel 23,1). Unsere Weisen erklären, dass David sich “der Mann, der das Joch erhöhte” nannte, weil er durch seine eigene Umkehr (Teschuwa) das Joch der Buße erhöhte. David war ein großer Gerechter (Zaddik) und hätte nicht sündigen sollen, doch Gott veranlasste ihn zu sündigen, um allen den Weg der Umkehr (Teschuwa) zu lehren. König David war das höchste Vorbild der Umkehr (Teschuwa), und sein Weg ist in den Psalmen dargelegt, die er mit solch einem Geist der Heiligkeit verfasste, dass jeder sich in ihnen wiederfinden und so zu Gott zurückkehren kann.
Likutey Moharan II, 73
Möge dir heute große Freude zuteilwerden!
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