בס "ד
- Rambam, Mishneh Torah, Hilchot Yesodei HaTorah 1:1-4
| Das Fundament aller Fundamente und die Säule der Weisheit ist die Erkenntnis, dass es ein Urwesen gibt, das alles Sein ins Leben gerufen hat. Alle Wesen des Himmels, der Erde und alles dazwischen entstanden allein aus der Wahrheit Seines Seins. Würde man sich vorstellen, dass Er nicht existiert, könnte kein anderes Wesen existieren. Würde man sich vorstellen, dass keines der Wesen außer Ihm existiert, so würde Er allein weiterbestehen, und die Aufhebung ihrer Existenz würde Seine Existenz nicht aufheben, denn alle anderen Wesen benötigen Ihn, und Er, gepriesen sei Er, benötigt weder sie noch irgendeines von ihnen. Daher gleicht die Wahrheit Seines Seins nicht der Wahrheit irgendeines ihrer Wesen. Dies wird durch die Aussage des Propheten (Jeremia 10,10) angedeutet: “Und der Ewige, dein Herr, ist wahrhaftig” – d. h., Er allein ist wahrhaftig, und kein anderes Wesen besitzt eine Wahrheit, die mit Seiner Wahrheit vergleichbar wäre. Dies ist gemeint mit der Aussage in der Tora [Deuteronomium 4,35]: “Es gibt nichts außer Ihm” – d. h. außer Ihm gibt es keine wahre Existenz wie die Seine. | יְסוֹד הַיְסוֹדוֹת וְעַמּוּד הַחָכְמוֹת לֵידַע שֶׁיֵּשׁ שָׁם מָצוּי רִאשׁוֹן. וְהוּא מַמְצִיא כָּל נִמְצָא. וְכָל הַנִּמְצָאִים מִשָּׁמַיִם וָאָרֶץ וּמַה שֶּׁבֵּינֵיהֶם לֹא נִמְצְאוּ אֶלָּא מֵאֲמִתַּת הִמָּצְאוֹ: וְאִם יַעֲלֶה עַל הַדַּעַת שֶׁהוּא אֵינוֹ מָצוּי אֵין דָּבָר אַחֵר יָכוֹל Sprache: וְאִם יַעֲלֶה עַל הַדַּעַת שֶׁאֵין כָּל הַנִּמְצָאִים מִלְּבַדּוֹ מְצוּיִים הוּא לְבַדּוֹ יִהְיֶה מָצוּי. וְלֹא יִבָּטֵל הוּא לְבִטּוּלָם. שֶׁכָּל הַנִּמְצָאִים צְרִיכִין לוֹ וְהוּא בָּרוּךְ הוּא אֵינוֹ צָרִיךְ לָהֶם וְלֹא לְאֶחָד מֵהֶם. לְפִיכָךְ אֵין אֲמִתָּתוֹ כַּאֲמִתַּת אֶחָד מֵהֶם: הוּא שֶׁהַנָּבִיא אוֹמֵר (ירמיה י י) “וַה' אֱלֹקים אֱמֶת’. הוּא לְבַדּוֹ הָאֱמֶת וְאֵין לְאַחֵר אֱמֶת כַּאֲמִתָּתוֹ. וְהוּא שֶׁהַתּוֹרָה אוֹמֶרֶת (דברים ד לה) ”אֵין עוֹד מִלְּבַדּוֹ“. כְּלוֹמַר אֵין שָׁם מָצוּי אֱמֶת מִלְּבַדּוֹ כְּמוֹתוֹ |
2. Genesis 4:26
| Und Seth wiederum wurde ein Sohn geboren, und er nannte ihn Enosch. Von da an begannen die Menschen, den Namen des Ewigen anzurufen. | וּלְשֵׁ֤ת גַּם־הוּא֙ יֻלַּד־בֵּ֔ן וַיִּקְרָ֥א אֶת־שְׁמ֖וֹ אֱנ֑וֹשׁ אָ֣ז הוּחַ֔ל לִקְרֹ֖א בְּשֵׁ֥ם ה'׃ |
3. Raschi, Traktat Schabbat 118
| Die Generation Enoschs begann, Götzen anzubeten, wie geschrieben steht (Genesis 4,26): “Da wurde es zur Entweihung, den Namen des Ewigen anzurufen.”. | '” |
4. Rambam, Mishneh Torah, Hilchot Avodat Kokhavim 1:1-2
| Zur Zeit Enoschs beging die Menschheit einen großen Fehler, und die Weisen jener Generation gaben unbedachte Ratschläge. Auch Enosch selbst irrte. Ihr Fehler bestand darin, dass sie Folgendes sagten: Gott erschuf Sterne und Sphären, um die Welt zu beherrschen. Er setzte sie an den höchsten Punkt und ehrte sie, indem er sie zu Dienern machte, die vor ihm dienen. Daher ist es angemessen, sie zu preisen und zu verherrlichen und ihnen Ehre zu erweisen. [Sie erkannten], dass dies der Wille Gottes, gepriesen sei Er, ist, dass sie diejenigen preisen und ehren, die Er gepriesen und geehrt hat, so wie ein König wünscht, dass die Diener, die vor ihm stehen, geehrt werden. Wahrlich, dies zu tun, ist ein Ausdruck der Ehre gegenüber dem König. Nachdem sie diese Vorstellung entwickelt hatten, begannen sie, Tempel für die Sterne zu errichten und ihnen Opfer darzubringen. Sie priesen und verherrlichten sie mit Worten und warfen sich vor ihnen nieder, weil sie dadurch – nach ihrer falschen Vorstellung – den Willen Gottes erfüllen würden. Das war das Wesen der Verehrung falscher Götter, und das war die Begründung derer, die sie anbeteten. Sie würden nicht behaupten, dass es keinen anderen Gott außer diesem Stern gäbe. Diese Botschaft wurde von Jeremia überbracht, der erklärte (10,7-8): “Wer sollte dich nicht fürchten, König der Völker? Dir gebührt die Ehrfurcht. Unter allen Weisen der Völker und in all ihren Königreichen ist keiner wie du. Sie haben eine törichte und sinnlose Vorstellung. Sie halten ihre leeren Lehren für Holz.” Das heißt, alle wissen, dass du allein Gott bist. Ihr törichter Irrtum besteht darin, diese Leere für deinen Willen zu halten. Nach vielen Jahren traten falsche Propheten auf, die ihren Völkern verkündeten, Gott habe ihnen befohlen zu sagen: „Dient diesem Stern – oder allen Sternen – opfert ihm, bringt ihm Trankopfer dar, baut ihm einen Tempel und fertigt ein Bildnis von ihm an, damit sich alle Menschen – Frauen, Kinder und das einfache Volk – davor verneigen können.“. Er teilte ihnen eine von ihm entworfene Form mit und erklärte ihnen, dies sei das Abbild des jeweiligen Sterns, wobei er behauptete, dies sei ihm in einer prophetischen Vision offenbart worden. Auf diese Weise begannen die Menschen, sich in Tempeln, unter Bäumen und auf Berggipfeln und Hügeln Bilder anzufertigen. Die Menschen versammelten sich und beugten sich vor ihnen nieder, und die [falschen Propheten] sagten: Dieses Bild ist Quelle von Nutzen oder Schaden. Es ist angebracht, ihm zu dienen und es zu fürchten. Ihre Priester sagten ihnen: Dieser Dienst wird euch ermöglichen, euch zu vermehren und Erfolg zu haben. Tut dies und dies, oder tut dies und jenes nicht. In der Folge traten weitere Betrüger auf und behaupteten, ein bestimmter Stern, eine bestimmte Kugel oder ein bestimmter Engel habe zu ihnen gesprochen und ihnen befohlen: „Dient mir auf diese Weise.“ Dann erklärten sie ihnen, wie sie zu dienen hätten, und sagten: „Tut dies, tut dies nicht.“. So verbreiteten sich diese Bräuche in der ganzen Welt. Die Menschen dienten Götzenbildern mit seltsamen Ritualen – eines entstellter als das andere –, brachten ihnen Opfer dar und verneigten sich vor ihnen. Im Laufe der Jahre geriet Gottes glorreicher und ehrfurchtgebietender Name in Vergessenheit. Er war nicht mehr Teil ihrer Sprache und ihrer Gedanken, und sie kannten Ihn nicht mehr. So kannten alle einfachen Leute, die Frauen und die Kinder nur noch die Götzenbilder aus Holz oder Stein und die steinernen Tempel, vor denen sie von Kindheit an verehrt und denen sie geschworen hatten. Die Weisen unter ihnen glaubten, es gäbe keinen anderen Gott als die Sterne und Sphären, um derentwillen und in deren Abbild sie diese Bilder geschaffen hatten. Der Ewige Fels war niemandem auf der Welt bekannt, mit Ausnahme einiger weniger Auserwählter wie beispielsweise Chanoch, Metuschelach, Noach, Sem und Ever. Die Welt verharrte in diesem Zustand, bis die Säule der Welt – der Patriarch Abraham – geboren wurde. | בִימֵי אֱנוֹשׁ טָעוּ בְּנֵי הָאָדָם טָעוּת גָּדוֹל וְנִבְעֲרָה עֲצַת חַכְמֵי אוֹתוֹ הַדּוֹר וֶאֱנוֹשׁ עַצְמוֹ מִן הַטּוֹעִים הָיָה. וְזוֹ הָיְתָה טָעוּתָם. אָמְרוּ הוֹאִיל וְהָאֱלֹהִים בָּרָא כּוֹכָבִים אֵלּוּ וְגַלְגַּלִּים לְהַנְהִיג אֶת הָעוֹלָם וּנְתָנָם בַּמָּרוֹם וְחָלַק לָהֶם כָּבוֹד וְהֵם שַׁמָּשִׁים הַמְשַׁמְּשִׁים לְפָנָיו רְאוּיִין הֵם לְשַׁבְּחָם וּלְפָאֲרָם וְלַחֲלֹק לָהֶם כָּבוֹד. וְזֶהוּ רְצוֹן הָאֵל בָּרוּךְ הוּא לְגַדֵּל וּלְכַבֵּד מִי שֶׁגִּדְּלוֹ וְכִבְּדוֹ. כְּמוֹ שֶׁהַמֶּלֶךְ רוֹצֶה לְכַבֵּד הָעוֹמְדִים לְפָנָיו וְזֶהוּ כְּבוֹדוֹ שֶׁל מֶלֶךְ. כֵּיוָן שֶׁעָלָה דָּבָר זֶה עַל לִבָּם הִתְחִילוּ לִבְנוֹת לַכּוֹכָבִים הֵיכָלוֹת וּלְהַקְרִיב לָהֶן קָרְבָּנוֹת וּלְשַׁבְּחָם וּלְפָאֲרָם בִּדְבָרִים וּלְהִשְׁתַּחֲווֹת לְמוּלָם כְּדֵי לְהַשִּׂיג רְצוֹן הַבּוֹרֵא בְּדַעְתָּם הָרָעָה. וְזֶה הָיָה עִקַּר עֲבוֹדַת כּוֹכָבִים. וְכָךְ הָיוּ אוֹמְרִים עוֹבְדֶיהָ הַיּוֹדְעִים עִקָּרָהּ. לֹא שֶׁהֵן אוֹמְרִים שֶׁאֵין שָׁם אֱלוֹהַּ אֶלָּא כּוֹכָב זֶה. הוּא שֶׁיִּרְמְיָהוּ אוֹמֵר מִי לֹא יִרָאֲךָ מֶלֶךְ הַגּוֹיִם כִּי לְךָ יָאָתָה כִּי בְכָל חַכְמֵי הַגּוֹיִם וּבְכָל מַלְכוּתָם מֵאֵין כָּמוֹךָ וּבְאַחַת יִבְעֲרוּ וְיִכְסָלוּ מוּסַר הֲבָלִים עֵץ הוּא. כְּלוֹמַר הַכּל יוֹדְעִים שֶׁאַתָּה הוּא לְבַדְּךָ אֲבָל טָעוּתָם וּכְסִילוּתָם שֶׁמְּדַמִּים שֶׁזֶּה הַהֶבֶל רְצוֹנְךָ הוּא: וְאַחַר שֶׁאָרְכוּ הַיָּמִים עָמְדוּ בִּבְנֵי הָאָדָם נְבִיאֵי שֶׁקֶר וְאָמְרוּ שֶׁהָאֵל צִוָּה וְאָמַר לָהֶם עִבְדוּ כּוֹכָב פְּלוֹנִי אוֹ כָּל הַכּוֹכָבִים וְהַקְרִיבוּ לוֹ וְנַסְּכוּ לוֹ כָּךְ וְכָךְ וּבְנוּ לוֹ הֵיכָל וַעֲשׂוּ צוּרָתוֹ כְּדֵי לְהִשְׁתַּחֲווֹת לוֹ כָּל הָעָם הַנָּשִׁים וְהַקְּטַנִּים וּשְׁאָר עַמֵּי הָאָרֶץ. וּמוֹדִיעַ לָהֶם צוּרָה שֶׁבָּדָה מִלִּבּוֹ וְאוֹמֵר זוֹ הִיא צוּרַת הַכּוֹכָב פְּלוֹנִי שֶׁהוֹדִיעוּהוּ בִּנְבוּאָתוֹ. וְהִתְחִילוּ עַל דֶּרֶךְ זוֹ לַעֲשׂוֹת צוּרוֹת בַּהֵיכָלוֹת וְתַחַת הָאִילָנוֹת וּבְרָאשֵׁי הֶהָרִים וְעַל הַגְּבָעוֹת וּמִתְקַבְּצִין וּמִשְׁתַּחֲוִים לָהֶם וְאוֹמְרִים לְכָל הָעָם שֶׁזּוֹ הַצּוּרָה מֵיטִיבָה וּמְרֵעָה וְרָאוּי לְעָבְדָהּ וּלְיִרְאָה מִמֶּנָּה. וְכֹהֲנֵיהֶם אוֹמְרִים לָהֶם שֶׁבַּעֲבוֹדָה זוֹ תִּרְבּוּ וְתַצְלִיחוּ וַעֲשׂוּ כָּךְ וְכָךְ וְאַל תַּעֲשׂוּ כָּךְ וְכָךְ. וְהִתְחִילוּ כּוֹזְבִים אֲחֵרִים לַעֲמֹד וְלוֹמַר שֶׁהַכּוֹכָב עַצְמוֹ אוֹ הַגַּלְגַּל אוֹ הַמַּלְאָךְ דִּבֵּר עִמָּהֶם וְאָמַר לָהֶם עִבְדוּנִי בְּכָךְ וְכָךְ וְהוֹדִיעַ לָהֶם דֶּרֶךְ עֲבוֹדָתוֹ וַעֲשׂוּ כָּךְ וְאַל תַּעֲשׂוּ כָּךְ. וּפָשַׁט דָּבָר זֶה בְּכָל הָעוֹלָם לַעֲבֹד אֶת הַצּוּרוֹת בַּעֲבוֹדוֹת מְשֻׁנּוֹת זוֹ מִזּוֹ וּלְהַקְרִיב לָהֶם וּלְהִשְׁתַּחֲווֹת. וְכֵיוָן שֶׁאָרְכוּ הַיָּמִים נִשְׁתַּכַּח הַשֵּׁם הַנִּכְבָּד וְהַנּוֹרָא מִפִּי כָּל הַיְקוּם וּמִדַּעְתָּם וְלֹא הִכִּירוּהוּ וְנִמְצְאוּ כָּל עַם הָאָרֶץ הַנָּשִׁים וְהַקְּטַנִּים אֵינָם יוֹדְעִים אֶלָּא הַצּוּרָה שֶׁל עֵץ וְשֶׁל אֶבֶן וְהַהֵיכָל שֶׁל אֲבָנִים שֶׁנִּתְחַנְּכוּ מִקַּטְנוּתָם לְהִשְׁתַּחֲווֹת לָהּ וּלְעָבְדָהּ וּלְהִשָּׁבַע בִּשְׁמָהּ. וְהַחֲכָמִים שֶׁהָיוּ בָּהֶם כְּגוֹן כֹּהֲנֵיהֶם וְכַיּוֹצֵא בָּהֶן מְדַמִּין שֶׁאֵין שָׁם אֱלוֹהַּ אֶלָּא הַכּוֹכָבִים וְהַגַּלְגַּלִּים שֶׁנַּעֲשׂוּ הַצּוּרוֹת הָאֵלּוּ בִּגְלָלָם וּלְדַמּוֹתָן. אֲבָל צוּר הָעוֹלָמִים לֹא הָיָה שׁוּם אָדָם שֶׁהָיָה מַכִּירוֹ וְלֹא יוֹדְעוֹ אֶלָּא יְחִידִים בָּעוֹלָם כְּגוֹן חֲנוֹךְ וּמְתוּשֶׁלַח נֹחַ שֵׁם וְעֵבֶר. וְעַל דֶּרֶךְ זֶה הָיָה הָעוֹלָם הוֹלֵךְ וּמִתְגַּלְגֵּל עַד שֶׁנּוֹלַד עַמּוּדוֹ שֶׁל עוֹלָם וְהוּא אַבְרָהָם אָבִינוּ |
5. Deuteronomium 4:19
| Und wenn ihr zum Himmel aufblickt und die Sonne, den Mond und die Sterne, das ganze himmlische Heer, seht, dürft ihr euch nicht dazu verleiten lassen, vor ihnen niederzuknien oder ihnen zu dienen. Diese hat Haschem, euer Gott, anderen Völkern überall unter dem Himmel zugeteilt; | וּפֶן־תִּשָּׂ֨א עֵינֶ֜יךָ הַשָּׁמַ֗יְמָה וְֽ֠רָאִ֠יתָ אֶת־הַשֶּׁ֨מֶשׁ וְאֶת־הַיָּרֵ֜חַ וְאֶת־הַכּֽוֹכָבִ֗ים כֹּ֚ל צְבָ֣א הַשָּׁמַ֔יִם וְנִדַּחְתָּ֛ וְהִשְׁתַּחֲוִ֥יתָ לָהֶ֖ם וַעֲבַדְתָּ֑ם אֲשֶׁ֨ר חָלַ֜ק ד' אֱלֹקיךָ֙ אֹתָ֔ם לְכֹל֙ הָֽעַמִּ֔ים תַּ֖חַת כׇּל־הַשָּׁמָֽיִם׃ |
6. Jeremia 10:7-10
| Wer sollte dich nicht verehren, o König der Völker? Denn das gebührt dir, da unter allen Weisen der Völker und unter all ihren Königen keiner dir gleicht. Sie aber sind beide stumpfsinnig und töricht; Ihre Lehre ist nichts als Täuschung; Es ist ein Stück Holz, flachgeklopftes Silber, das aus Tarsis gebracht wird, und Gold aus Uphas, das Werk eines Handwerkers und der Hände des Goldschmieds; ihre Kleidung ist blau und purpurn, allesamt Werke von erfahrenen Männern. Doch Haschem ist wahrlich Gott: Er ist ein lebendiger Gott, der ewige König. Vor seinem Zorn erbebt die Erde., Und Nationen können seinem Zorn nicht standhalten. | מִ֣י לֹ֤א יִרָֽאֲךָ֙ מֶ֣לֶךְ הַגּוֹיִ֔ם כִּ֥י לְךָ֖ יָאָ֑תָה כִּ֣י בְכׇל־חַכְמֵ֧י הַגּוֹיִ֛ם וּבְכׇל־מַלְכוּתָ֖ם מֵאֵ֥ין כָּמֽוֹךָ׃ וּבְאַחַ֖ת יִבְעֲר֣וּ וְיִכְסָ֑לוּ מוּסַ֥ר הֲבָלִ֖ים עֵ֥ץ הֽוּא׃ כֶּ֣סֶף מְרֻקָּ֞ע מִתַּרְשִׁ֣ישׁ יוּבָ֗א וְזָהָב֙ מֵֽאוּפָ֔ז מַעֲשֵׂ֥ה חָרָ֖שׁ וִידֵ֣י צוֹרֵ֑ף תְּכֵ֤לֶת ' אֱלֹקים֙ אֱמֶ֔ת הֽוּא־אֱלֹק֥ים חַיִּ֖ים וּמֶ֣לֶךְ עוֹלָ֑ם מִקִּצְפּוֹ֙ תִּרְעַ֣שׁ הָאָ֔רֶץ וְלֹֽא־יָכִ֥לוּ גוֹיִ֖ם זַעְמֽוֹ׃ {פ} |
Von Rabbiner Tani Burton
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